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Sergej Roshin
1963 in Mabuga, Rußland geboren; 1979 -84 Besuch der Udmursk-Universität, Diplom; 1985 -92 Besuch der Repin-Kunst-akademie in St. Petersburg, Diplom.
Ein Künstler sollte nicht durch Theorie eingeschränkt sein, sondern sein Thema durch persönliche Auswahl und Beherrschung der Technik finden. Meine Aufmerksamkeit wurde durch figurative Malerei und die Dynamik der menschlichen Existenz erregt, bis ich unlängst die ausdrucksvollen Möglichkeiten des Stilllebens entdeckte. Jetzt fühle ich mich von der äußeren Schönheit der Gegenstände, ihrer zugrunde liegenden Logik und der Harmonie ihrer Formen angezogen. Wenn ich ein Stillleben konzipiere, wähle ich solche Gegenstände, die mit meinen Gedanken am ehesten in Einklang stehen und gebe sie höchst detailliert wieder, während ich den anderen ein verallgemeinertes Aussehen gebe. Technisch erreiche ich das durch den Einsatz von Schatten, die ich mit losen, freien Pinselstrichen male. Dadurch erziele ich einen Effekt, der die wichtigsten Elemente meiner Komposition hervorhebt. Meine Arbeit mit Stillleben hat mir einen aufregenden Zeitabschnitt der Entwicklung und des Experimentierens eröffnet.
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1. Aus der Serie “Russisches Geschirr” Datiert 2001, 225 x 180 Aquarell unter der Lupe
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2. Herbststilleben Datiert 2000, 222 x 3150 Aquarell unter der Lupe
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3. “Der alter Schlüssel” Datiert 2003, 365 x 240 Aquarell unter der Lupe
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1. Stilleben mit Alter Ölkännchene Datiert 2000, 180 x 270 Aquarell unter der Lupe
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